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Mehr als Tweets, Likes und Hashtags?

Art. Nr.: 7034
Verfasser:
Diana Keppler

Mehr als Tweets, Likes und Hashtags?

Digitale Partizipation in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen
1. Aufl. – Stuttgart , 2015. – 53 S.
– (ifa-Edition Kultur und Außenpolitik)
lieferbar. Download Grösse: 1.67 MB

Die digitalen Möglichkeiten der Partizipation, Informationsbeschaffung und Bildung sind Schlüsselressourcen einer Wissensgesellschaft. Was heißt das für Institutionen, die weltweit im Kulturaustausch tätig sind? Wie kann das Potenzial, das für die Akteure der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik in der Verbreitung von Online-Medien liegt, in Zukunft noch besser genutzt werden? Welche Trends gibt es im Bereich der digitalen Partizipation? Wo liegen Chancen, neue Zielgruppen zu erschließen und bestehende besser einzubinden? Und welche digitalen Angebote können Kulturmittler machen, um das Engagement und Wissen ihrer Nutzer zu aktivieren?

Diese Studie zur Digitalisierung in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik beschäftigt sich mit innovativen digitalen Kultur- und Vermittlungsangeboten und stellt zahlreiche Best Practice-Beispiele vor. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Partizipation und interaktiven Anwendungen. Ausgewertet wurden dazu die Online-Angebote von Akteuren und Mittlerorganisationen Auswärtiger Kultur- und Bildungspolitik sowie von vergleichbaren Institutionen im Ausland. Zudem flossen Erkenntnisse aus Gesprächen mit Online-Konzeptionern und –Redakteuren sowie mit Experten aus den Bereichen Online-Partizipation, Big Data und E-Democracy ein. Zehn Handlungsempfehlungen zeigen Wege auf, wie die Mittlerorganisationen ihre Online-Strategien voranbringen und den Bereich der digitalen Partizipation stärken können. Eine Digitalisierungsstrategie sollte die Grundlage schaffen, Institutionen in allen Arbeitsbereichen digital aufzustellen und das Digitale bei Mitarbeitern aller Ebenen zu verankern. Es sollten Möglichkeiten für Pilotprojekte geschaffen werden, Expertise in Datenmanagement und -analyse aufgebaut bzw. erweitert und Kooperationen mit kleineren Firmen, Start-ups, Entwicklern und Kreativen eingegangen werden, um innovative Projekte zu entwickeln.


INHALTSVERZEICHNIS
Vorwort
Zusammenfassung
1. Potenziale der Digitalisierung für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik
2. Methodik und Ziele
3. Wo stehen die Mittlerorganisationen in ihrer Digitalisierungsarbeit aktuell?
4. Digitale Partizipation und Interaktion in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik
4.1 Ausbau der Social Media-Aktivitäten
4.2 Personalisierung der Online-Inhalte
4.3 Archivqualität: Aufbereitung und Verbreitung partizipativer Inhalte
4.4 Kollaborative Formate und Netzwerkarbeiten
4.5 Partizipative Anwendungen der E-Democracy
4.6 Crossmediale Formate und Immersion
5. Digitale Herausforderungen der Mittlerorganisationen
5.1 Die Rolle des Deutschen als Internetsprache
5.2 Datennutzung und Big Data
6. Handlungsempfehlungen
Zur Autorin

Diana Keppler arbeitet als Online-Redakteurin und Autorin. Sie studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Soziologie (M.A.) in Berlin und Dresden. Nach einem Volontariat am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe war sie viele Jahre als Online-Redakteurin für die Kulturstiftung des Bundes tätig. 2012 nahm sie an der Dresden Summer School „Von der Vitrine zum Web 2.0. Museen, Bibliotheken und Archive im digitalen Zeitalter” teil. Darüber hinaus konzipiert und schreibt sie Multimedia-Touren für Ausstellungen und Museen.
Kontakt: www.linkedin.com/in/dianakeppler

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