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Liina Siib

Art. Nr.: 2010

Liina Siib

Lass schwingen und springen! Spin around and twirl
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen. Marie-Hélène Gutberlet
Autoren:
Liina Siib (Interview), Elo-Hanna Seljamaa
Kuratoren:
Elo-Hanna Seljamaa, Barbara Barsch
Künstler:
Liina Siib
1. Aufl. – Stuttgart , 2014. – 120 S.
– (Solo für...) – 20,9 x 16,8 cm. – 310 gr.
lieferbar. Gewicht: 310 gr.

„Lass schwingen und springen“ lautet eine Zeile aus dem Saaremaa-Walzer, einem estnischen Volkslied. Für Liina Siib steht die gleichnamige Halbinsel als ehemalige sowjetische Grenzregion symbolisch für die Erfahrung des Totalitarismus in Estland.

Die Ausstellung zeigt Werke, die u. a. in New York, Italien, Schweden und Deutschland entstanden sind. Das fotografische Beobachten erlaubt Liina Siib, interkulturelle Zusammenhänge zu hinterfragen – oft mit subtiler Ironie. Im Fokus der Arbeiten steht der Begriff der Konformität. Sie beleuchten Prozesse von Identitätsfindung und gesellschaftlicher Anpassung, das Spannungsfeld von Wahrheit und Unwahrheit, Arbeit und Freizeit – immer mit Blick auf die Sowjetzeit und ihre Nachwehen in Estland.



'Spin around and twirl'
is a line borrowed from the lyrics of the Estonian folk song, Saaremaa Waltz. For Liina Siib the island of Saaremaa, a former Soviet border area, symbolises the experiences of totalitarianism in her homeland Es-tonia.

The exhibition presents works created during the artist’s residencies and fellowships in New York, Italy, Sweden and Germany, etc. Her approach of photographic observation in the process of a flânerie enables Liina Siib to analyse cross-cultural connections, often with subtle irony. The exhibited artworks focus on the concept of conformity. They highlight processes of self-discovery und social conformance, the tensions between truth and untruth, work and leisure time – always with an eye on the Soviet era and its aftermath in Estonia.

Liina Siib (Interview), Elo-Hanna Seljamaa

Liina Siib

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