Dieser Online-Shop verwendet Cookies für ein optimales Einkaufserlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang des Online-Shops eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier. x

Fluxus in Deutschland 1962–1994

Art. Nr.: 1052

Fluxus in Deutschland 1962–1994

Eine lange Geschichte mit vielen Knoten
Herausgeber:
Institut für Auslandsbeziehungen
Autoren:
René Block, Eugen Blume, Ina Conzen, Gabriele...
Kuratoren:
René Block, Gabriele Knapstein
3. Aufl. – Stuttgart , 2002. – 266 S.
– 23,0 x 32,0 cm. – 430 gr.
lieferbar. Gewicht: 430 gr.

Textheft zur Ausstellung


Die Wurzeln der Fluxus-Bewegung liegen in den experimentellen Kunstrichtungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Alle mit Fluxus verbundenen Künstler arbei-ten an Gattungsgrenzen überschreitenden Formen der Kunst, ob sie nun von der Musik oder von der Sprache, von den bildenden Künsten oder vom Tanz her kommen.Zu den Protagonisten gehören unter anderem Joseph Beuys, John Cage, Robert Filliou, Nam June Paik, Gerhard Rühm, Daniel Spoerri und Wolf Vostell.

Das erste Fluxus-Festival fand 1962, konzipert von George Maciunas, in Wiesba-den statt. Fortan diente der Begriff Fluxus v. a. allem in Europa, den USA und Japan als Bezeichnung für Konzerte und Events, Manifeste und Editionen. Fluxus ist, frei nach Lewis Carroll, eine „lange Geschichte mit vielen Knoten“. Die Aus-stellung dokumentiert Originalarbeiten von Fluxus-Künstlern ebenso wie Foto-, Film- und Tondokumente, ergänzt um Bücher, Kataloge, Zeitschriften, Plakate, Einladungskarten, Faltblätter, Partituren.

René Block, Eugen Blume, Ina Conzen, Johannes Cladders (Interview), Gabriele Knapstein, S. D. Sauerbier

* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten